Schönen guten Tag, mein Name ist Kermit

Hier und jetzt die Gutenachtgeschichte meiner Kontaktlinsenträgerin 🥰:

„Es gibt diese liebenswerte Frau Frosch 🦸‍♀️🐸… ich kenne sie seit genau 20 Jahren 🥳🎉🥂🍾🎊…also eigentlich kenne ich sie nicht… ich sehe sie 1x im Jahr… sie verschafft mir Durchblick 👀. Dank ihr sehe ich wieder richtig…vor 20 Jahren hat sie bemerkt, dass es eben nicht nur eine Ausrede ist, dass ich mit der Brille nichts sehe, sondern dass es tatsächlich so ist… dass ich Keratokonus habe…endlich gab es einen Namen dafür! Merci Frau Frosch 🐸🦸‍♀️ 🥰! Frau Frosch 🦸‍♀️🐸 heisst eigentlich nicht Frau Frosch 🦸‍♀️🐸, Frau Frosch🦸‍♀️🐸 hat aber meinen Mädels 👯 2 überdimensionale Frösche 🐸🐸 geschenkt… Plüschtiere…als hätten wir nicht bereits genug davon gehabt. 🙈 Aber die Mädels 👯haben die 2 über dimensionale Frösche 🐸🐸❤️geliebt…. sie dienten zum Kuscheln, zum aufrecht Sitzen, zum sich verstecken, zum Geschichten hören… diese Frösche 🐸🐸 von Frau Frosch 🦸‍♀️🐸 waren einfach praktisch, begehrt und ohne Frösche 🐸🐸 von Frau Frosch 🦸‍♀️🐸 konnten die Mädels nicht einschlafen…danke dafür Frau Frosch 🦸‍♀️🐸 ….

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So. Was. Von. Loyal.

„Sag mal, … wann ist für dich der Moment erreicht, wo Loyalität endet?“

Die Sprachnachricht einer lieben Freundin hat meinen Denkapparat in Sekundenfrist aktiviert.

„Ich bin momentan an einem Punkt, an dem meine Grenze schon lange überschritten ist.“ meint sie geknickt. „Ich müsste dafür tatsächlich in den Kalender schauen 😊, um festzustellen, wann sich mein Urvertrauen langsam in Luft aufgelöst hat.“ schmunzelt sie. „Mich würde interessieren, was du dazu meinst.“

Loyalität = Pferde stehlen + durchs Feuer gehen!

Boah … gute Frage! Loyalität bedeutet mir verdammt viel. Genau genommen ist es für mich ein „24/7-Kodex“. Ein Geschenk ohne Ablaufdatum. Es gibt dabei kein eventuell oder vielleicht: Meine Loyalität gibt es entweder ganz oder gar nicht. Und ja richtig: Macht sich die Loyalität aus dem Staub, dann gibt’s für mich kein Zurück. Spätestens dann habe ich es kapiert und lass zukünftig meine Finger davon.

Ich habe es selbst erlebt: Die Hand ausgestreckt und am Ende wurde sie mir abgebissen – bildlich gesprochen natürlich 😉 -.

Foto von Ivan Aleksic auf  Unsplash

Rückendeckung? Fehlanzeige!

HA … Ich hab’s! … Es ist ein Zustand der Ernüchterung und des Alleingelassenwerdens. Die Gewissheit, es wiederholt mit positivem Instinkt, versucht zu haben, … ABER blöderweise Fairplay, Transparenz und Ehrlichkeit auf der Strecke bleiben. Die innere Verbundenheit ergreift die Flucht. BINGO: Beraubt von positiver Energie  geht der Mensch auf Abstand, verhält sich passiver und fühlt sich sowieso total unverstanden.

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Erfolgsrezepte zum Nachmachen!

Immer wieder stelle ich mir die Frage, wie wir uns als Kontaktlinseninstitut zum Mitbewerber besser positionieren können. Gibt es tatsächlich ein Erfolgsrezept?

Grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass man im unternehmerischen Wettbewerb eine Vorrangstellung nicht darüber erreicht, WAS man macht, sondern vielmehr, WIE der Kunde es wahrnimmt.

Eine Erfolgskomponente ist sicherlich die Kundenloyalität. Die freiwillige Treue des Kunden und eine emotional andauernde Verbundenheit zwischen Kontaktlinsenspezialist und dem Linsenträger.

Es braucht aber auch eine Mitarbeiterloyalität, die sich durch Identifikation und unternehmerisches Handeln auszeichnet. Der erste Kundenkontakt erfolgt ja meistens zwischen unseren wichtigen Mitarbeitern in der Administration und dem potentiellen Neukunden oder unserem Stammkunden. Nur wenn unsere Mitarbeiter die vorgelebte Unternehmensphilosophie verstehen und weiterleben, geben sie dieses Gefühl und die Wertschätzung an unsere Kunden weiter.

Ich habe bei der Vorbereitung eines Workshops zu diesem Thema ein tolles Buch mit vielen originellen und praxisnahen Ideen gefunden:

Buchtipp_Better Boss_480

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • ISBN 978-3-03909-129-4
  • erschienen im Versus Verlag AG, Zürich

Viel Spass beim Schmökern!