So. Was. Von. Loyal.

„Sag mal, … wann ist für dich der Moment erreicht, wo Loyalität endet?“

Die Sprachnachricht einer lieben Freundin hat meinen Denkapparat in Sekundenfrist aktiviert.

„Ich bin momentan an einem Punkt, an dem meine Grenze schon lange überschritten ist.“ meint sie geknickt. „Ich müsste dafür tatsächlich in den Kalender schauen 😊, um festzustellen, wann sich mein Urvertrauen langsam in Luft aufgelöst hat.“ schmunzelt sie. „Mich würde interessieren, was du dazu meinst.“

Loyalität = Pferde stehlen + durchs Feuer gehen!

Boah … gute Frage! Loyalität bedeutet mir verdammt viel. Genau genommen ist es für mich ein „24/7-Kodex“. Ein Geschenk ohne Ablaufdatum. Es gibt dabei kein eventuell oder vielleicht: Meine Loyalität gibt es entweder ganz oder gar nicht. Und ja richtig: Macht sich die Loyalität aus dem Staub, dann gibt’s für mich kein Zurück. Spätestens dann habe ich es kapiert und lass zukünftig meine Finger davon.

Ich habe es selbst erlebt: Die Hand ausgestreckt und am Ende wurde sie mir abgebissen – bildlich gesprochen natürlich 😉 -.

Foto von Ivan Aleksic auf  Unsplash

Rückendeckung? Fehlanzeige!

HA … Ich hab’s! … Es ist ein Zustand der Ernüchterung und des Alleingelassenwerdens. Die Gewissheit, es wiederholt mit positivem Instinkt, versucht zu haben, … ABER blöderweise Fairplay, Transparenz und Ehrlichkeit auf der Strecke bleiben. Die innere Verbundenheit ergreift die Flucht. BINGO: Beraubt von positiver Energie  geht der Mensch auf Abstand, verhält sich passiver und fühlt sich sowieso total unverstanden.

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