Problemzonen

… zu ungeduldig, zu dünn, zu klein, zu blass, zu kurvig, zu laut, zu nah, zu bunt, zu langsam, zu albern, zu spät, zu alt, zu hü, zu hott, zu leer … oh Mann!

Inner Demons – Fiese kleine Biester

Diese Woche war eine mittlere Katastrophe – ein Topflop – und ICH sowas von miesepetrig. Mein ganzer Körper glühte förmlich und wäre ich ein Boxer hätte man getrost das ganze Vermögen auf mich setzen können. PUH! Keine Sorge: Ich bin okay. Inzwischen wieder reloaded & rebootet 😉 .

Wie steht es mit Eurem Glückspegel? Gibt es für euch so eine Art Glücklichermacher? Etwas von Jetzt auf Plötzlich Zum-in-die-Luft-springen? Ein Happy-Workout? Ein Gute-Laune-Mantra?

Ihr seht: Ich ziehe gerade meine Wochenbilanz und bin inzwischen auch wieder t o t a l entspannt. Trotzdem frage ich mich, wie ich es zukünftig wieder schaffe „locker vom Hocker“ meinen Alltag zu meistern, um meinen Blick auf’s Positive nicht zu verlieren. Bye Bye Problemzone und Hello Coolness!

Foto von Tammy Gann auf Unsplash

Hand auf’s Herz: So einfach ist es dann doch nicht. Aber was hilft wieder die Insel der Glückseligkeit zu erobern?

Hasta la vista, Baby!

Sport hilft immer! Ab nach draussen oder ein Workout in den eigenen vier Wänden. Körperliche Bewegung befeuert unsere kleinen Glücksboten im Gehirn, fördert das Wohlbefinden und verbessert blitzartig unsere Gemütslage.

Hey wunderschönen guten Morgen Gesicht! Ausgeträumt! Falten, Tränensäcke, fahle Haut, müde Augen? OK – Ich wasch dich trotzdem! Mit viel oder ausreichend Schlaf gelingt der Start in den Tag sicher besser und lässt dich und deinen Körper frisch und fröhlich aussehen. Ah ja und nicht vergessen: Schenk deinem Spiegelbild am Morgen bereits ein Lächeln 🙂 .

NOPE – NÖ – NEE: Ein kurzes knackiges NEIN ist unglaublich wichtig und praktisch. Es kann dir den Rücken freihalten und lästige Nervensägen vergraulen. Bleib deiner Stimme treu und sei kein Echo.

Hell – Dunkel – Hell – Dunkel – Montag! Am Wochenende und an freien Tagen gilt: Runterfahren und zur Ruhe kommen. Jeder braucht seine ureigene Entspannungstechnik. Ein blubberndes Bad, Musik hören, Spazieren gehen oder einfach einmal NICHTS tun und ganz bei sich sein. Leg dein Smartphone beiseite – noch besser schalte es aus. Schliesse die Fenster, wenn es draussen laut ist und stelle tickende Nebengeräusche ab. Ehrlich gesagt: MIr hilft das sehr.

Foto von Kristopher Roller auf Unsplash

Nicht zu vergessen: Schraube deine Erwartungen und Ansprüche zurück. Lass wieder Licht und Luft in deinen Alltag. Entrümple deine Seele und mach dein Ding. Pfeif auf all den Mumpitz, Firlefanz, Kokolores, Larifari …

Fazit

Weniger Muss – Mehr Kann
Weniger Pflicht – Mehr Kür
Weniger Sorgenfalten – Mehr Lachfalten
Weniger Packung – Mehr Inhalt
Weniger Kies – Mehr Strand
Weniger 
Ohhhhh – Mehr JUHU

So genug gekopft! Auf geht’s in die neue Woche und schick deine schlechte Laune dahin, wo der Pfeffer wächst.