Der Mond ist aufgegangen …

Ich bin Euch noch eine Antwort schuldig 🙂 ! Vor kurzem habe ich Euch ja von meiner esoterischen Kundin erzĂ€hlt, die „nur“ aufgrund des Pendelausschlags die Entscheidung fĂŒr oder gegen ein Linsensystem gefĂ€llt hat.

Nun war ich natĂŒrlich sehr darauf gespannt, was sie mir bei der ersten Nachkontrolle berichten wĂŒrde. Sie habe eine weniger gute Fernsicht (sie hat Recht, der Grund liegt an der noch zu verbessernden Korrektion), die NĂ€he sei aber hervorragend (stimmt auch!). Allerdings könne sie die Kontaktlinsen nicht weiterhin tragen, da sie momentan  die Mond-Kraft nicht ausnutzen kann und eine bessere Konstellation abwarten mĂŒsse.

OKAY 
 mir fiel auf die Schnelle kein passendes Gegen-Argument ein.
Nun warten wir beide auf einen möglichst gĂŒnstigen Zeitpunkt. Soll ich mir nun wirklich einen Mondkalender zulegen? Ich hoffe sehr, dass ihr vor der nĂ€chsten Kontrolle nicht noch eine schwarze Katze ĂŒber den Weg lĂ€uft 😉

Hauptsache gesund!

Was tut man nicht alles fĂŒr Haut und Haar, fĂŒr Leib und Seele! Bei unseren Augen verhĂ€lt sich das aber meist ganz anders. In GesprĂ€chen mit KontaktlinsentrĂ€gern stelle ich immer mal wieder fest, dass das gute Sehvermögen oft als selbstverstĂ€ndlich betrachtet wird. Dem ist natĂŒrlich nicht so. Und das dem so bleibt, habe ich erst vor kurzem ĂŒberlegt, ob es denn auch einen Gesundheitstrink fĂŒrs gute Sehen gibt. Dieser Smoothie soll all die essentiellen NĂ€hrstoffe enthalten, die fĂŒr ein gutes Augenlicht wichtig sind. DafĂŒr nehme man also folgende Zutaten:

‱ ungesĂ€ttigte Omega-3-FettsĂ€uren
Leinöl, Walnussöl
‱ Vitamin C
Hagebutte, Sanddorn, schwarze Johannisbeere, Petersilie, GrĂŒnkohl, Brokkoli; Paprika, Spinat Zitrone, Orange, Mango, Tomate
‱ Vitamin A
Karotte, KĂŒrbis, SĂŒsskartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki, Sanddorn, Brokkoli, GrĂŒnkohl, Spinat, Löwenzahn, Sauerampfer
‱ Vitamin E
Pflanzenöl, NĂŒsse, Kohl, Avocado
‱ Vitamin B6 B12
GrĂŒnkohl, Spinat, Linsen, Feldsalat, Weizenkeime, Avocado, Fisch
‱ Selen
Getreide, NĂŒsse, Eigelb, Linsen, Fisch, Fleisch
‱ Lutein
GrĂŒnkohl, Spinat
‱ Zeaxanthin
Mais, Eigelb, Paprika, Spinat, Mangold, Kresse
‱ Anthocyane
Trauben, Rotkohl, Blaubeeren, Brombeeren, Kirschen

Um meinen ganz persönlichen Smoothie zusammenzustellen, habe ich die am hÀufigsten benannten Zutaten kombiniert mit meinen Lieblingsingredienzen. Et voilà: hier mein Cocktailmix:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Karotten
2 EL Blaubeeren
1 EL geschĂ€lte NĂŒsse (bei mir waren es Cashew-NĂŒsse), mit Messer zerkleinern
2 Handvoll SpinatblÀtter
2 EL Leinöl (daran muss ich mich noch gewöhnen
)
2 EL Zitronensaft (Orangensaft werde ich noch testen)
mit Wasser verdĂŒnnen

Alle Zutaten in einem Mixer geben! Dann mit Wasser auffĂŒllen und soweit verdĂŒnnen, bis der Smoothie die gewĂŒnschte Konsistenz erreicht! Der Geschmack könnte noch etwas besser sein 😉 ich werde den Trink noch einmal aufpimpen mĂŒssen … ich sage Euch Bescheid, wenn ich eine noch schmackhaftere Version entdecken sollte!

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Bitte zeige mir, welche Richtung positive Energie zeigt!

Jetzt bin ich doch schon seit ĂŒber zwanzig Jahren in der „Kontaktlinse“ tĂ€tig, aber das ist mir tatsĂ€chlich in der KL-Anpassung noch nie passiert.

In der jĂ€hrlichen Nachkontrolle klagte meine langjĂ€hrige Kundin ĂŒber Probleme in der NĂ€he. Wie immer erklĂ€re ich meinen Kunden die unterschiedlichen Linsensysteme nicht nur verbal, sondern skizziere die Möglichkeiten auf ein schlichtes weisses Papier. Das hat sich super bewĂ€hrt. Alles was man hört und sieht, kann sich „Mensch“ ja bekanntlich besser einprĂ€gen.

Nachdem ich meiner Kundin alles erlĂ€utert hatte, sprang sie vom Stuhl, huschte zu ihrer Handtasche und holte ein Schwere-Pendel heraus. Danach legte sie nach und nach die linke Hand auf meine skizzierten „Kunstwerke“ und pendelte mit der rechten Hand jedes Linsensystem aus. Ich staunte nicht schlecht, als sie dann meinte: „Das hier! Mit diesem Linsensystem starten wir!“ Ich erwiderte: „OK, machen wir. Sagen Sie, funktioniert das immer?“ „Nein, manchmal irrt ER sich. Aber ER nimmt mir oft schwierige Entscheidungen ab und macht es mir dadurch etwas leichter!“

Wir beide grinsten uns an. Sie ist tatsĂ€chlich nicht die typische Esoterikerin, sondern ein total entspannter und angenehmer Mitmensch. Nun bin ich natĂŒrlich sehr gespannt, ob die Pendel-Entscheidung auch wirklich Recht behĂ€lt. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Das Auge isst mit!

Wer mich gut kennt, weiss genau, dass ich gerne koche, aber noch viel mehr gerne und gut essen gehe. Zum grossen GlĂŒck teilt mein Freund diese Leidenschaft mit mir 😉 .
Und so ist es fĂŒr uns beide immer wieder ein VergnĂŒgen, an einem uns noch unbekannten Ort, ein MenĂŒ zu geniessen und zu schmausen.

Wie Ihr alle wisst, sind an der Geschmacksempfindung mehrere Sinnesorgane beteiligt und diese liefern dem Gehirn die wichtigen Informationen ĂŒber Geschmack, Duft,Textur und Temperatur.

Wird ein neuer Gang zelebriert, so ist der erste Eindruck das Gesehene und entscheidet ĂŒber die Genusstauglichkeit. 70 Prozent aller Wahrnehmung findet ĂŒber die Augen statt und macht sie zu unserem wichtigsten Sinnesorgan. KrĂ€ftige Farben signalisieren dem Auge des Betrachters Frische. Schliesslich heisst es ja bereits im Volksmund: „Das Auge isst mit“.

Aber nicht nur das Aussehen solcher echten Kunstwerke, sondern auch der Duft ĂŒber die Nase und der Geschmack ĂŒber den Gaumen ist entscheidend.

„Das Auge isst mit!“ weiterlesen

Das tut den Augen richtig gut!

Wellness und Fitness ist neuerdings „Old School“, heute spricht man von Corporate Health, Sportivity, Slow Business, Healthness und Self Tracking.
Gesundheit ist nicht nur das Gegenteil von Krankheit, sondern es wird als Bewusstsein fĂŒr die innere Balance der eigenen Lebensenergie empfunden. Klingt ganz schön wichtig, ist aber tatsĂ€chlich ein Megatrend, der sich sukzessive in vielen Bereichen unseres Lebens „einmischt“. Yoga war noch vor Jahren eine „esoterische“ Spielerei, wurde als nicht ernst genommener Sport belĂ€chelt,  unterdessen aber gehen selbst  mĂ€nnliche Manager fĂŒr ihre Work-Life-Balance ins Yoga statt ins Fitness-Studio. StĂ€ndig unter Druck und Belastung sucht der Mensch von heute nach mehr Ruhe, Entschleunigung und Fokussierung.

Da wir ja hier bei „GANZ NAH BEIM AUGE“ natĂŒrlich immer unter dem Aspekt der Gesundheit am Auge tĂ€tig sind, stelle ich Euch heute mal wieder das WohlfĂŒhlprogramm fĂŒr Eure Augen vor.

  1. ZunĂ€chst legt man feuchtwarme Wasserkompressen (am besten verwendet Ihr dafĂŒr einen flauschigen Waschlappen) auf die geschlossenen Augenlider. Das solltet Ihr unbedingt mindestens drei Minuten „aushalten“.
  2. Danach massiert Ihr die LidrĂ€nder. DafĂŒr zuerst mit dem Zeigefinger der einen Hand am seitlichen Lidwinkel das Augenlid in Richtung des Ohres vorsichtig straff ziehen. Dann mit dem Zeigefinger der anderen Hand vom inneren Lidwinkel nach aussen vorsichtig streichen und sanft massieren. Das solltet Ihr fĂŒnf bis sechs Mal wiederholen.
  3. Danach mit einem getrĂ€nkten WattestĂ€bchen die LidrĂ€nder von Schuppen und Krusten sĂ€ubern. Ich wĂŒrde Euch empfehlen das untere Augenlid mit einem Finger der freien Hand sanft nach unten zu ziehen, damit kann man die LidrĂ€nder besser erreichen.
  4. Zu guter Letzt Ober- und Unterlider mit warmen Wasser reinigen und sanft abtrocknen.

Und das Beste daran, man kann so schön entspannen, pardon entschleunigen 😉

Goodies fĂŒr loyale Stammkunden!

Jetzt bin ich doch sage und schreibe ĂŒber 20 Jahre ein treuer Kunde eines bekannten Telekommunikationsanbieters. Ich habe mich auch bei telefonischen Einschmeichelungen der Marktbegleiter kategorisch dagegen gewehrt, mein Abonnement – trotz angepriesenen besseren Konditionen – zu wechseln.

Nun habe ich tatsÀchlich das erste Mal ein Problem und was passiert:

„Es tut uns leid, dass wir Ihnen keinen besseren Bescheid geben können und hoffen auf Ihr VerstĂ€ndnis.“

In meinem Beruf lebe ich Tag fĂŒr Tag Dienstleistung und weiss genau, was es bedeutet seine Kunden zufrieden zu stellen, besser noch zu begeistern! Ich habe mir nun einige Punkte ĂŒberlegt, wie man seinen Stammkunden etwas Gutes tun kann.

Stammkunden sind nĂ€mlich etwas ganz Besonderes! Sie haben einen grossen Anteil am GeschĂ€ftserfolg und Ihnen gehört auch deshalb die volle spĂŒrbare Aufmerksamkeit!

Also wie wÀre es zum Beispiel mit:

  • schnelle Frei-Haus-Lieferung, vielleicht sogar einen persönlichen „Bringdienst“ mit dem firmeneigenen E-BikeEinladung zur Testreihe neuer Produkte
  • Exklusiv-Informationen vorgestellt von einem stadtbekannten Original
  • Gewinnspiel oder Verlosung mit einem attraktiven Preis
  • Stammtisch fĂŒr Ihre Stammkunden
  • personalisierte Briefe als Dankeschön
  • Backstage-Event
  • Valentins-Aktion: Blumen fĂŒr unsere treusten Kundinnen
  • Upgrade-Gutscheine
  • Kundenkarte,  aber dann auch bitte mit „wirklichen“ VorzĂŒgen
  • 24h Hotline

Die Frage sollte also immer heissen: „Über was wĂŒrde ich mich als Stammkunden besonders freuen?“ Meine Antwort lautet darauf immer: „Einen FrĂŒhlingsputz fĂŒr zu Hause!“ 😉

Übrigens: mein Telefon-Abo habe ich (noch) nicht gekĂŒndigt. Ich werde meinem Anbieter nochmals eine (letzte?) Chance geben!

Neu durchstarten!

„Im Herbst 2016 nahm die Nosch Contactlinsen GmbH ihren Betrieb auf. Vom Souterrain in der Bertoldstraße seid Ihr ins erste Obergeschoss im VolkbankgebĂ€ude am Bertoldsbrunnen gezogen. Zentraler geht’s in Freiburg eigentlich nicht mehr.“

Frage: „Habt Ihr schon alle Umzugskisten ausgepackt?“

Antwort: „Inzwischen haben wir alles ausgepackt und nach mehrmaligem Umsortieren hat alles seinen Platz gefunden.“

Frage: „Was war die grösste Herausforderung bei der Planung des neuen Kontaktlinseninstituts?“

Antwort: „Wir waren ja in der glĂŒcklichen Lage, die gesamte Innenarchitektur nach unseren Vorstellungen und WĂŒnschen gestalten zu können. Angefangen bei der Raumaufteilung, ĂŒber Strom und Wassernetz bis zur kompletten IT musste alles komplett neu durchdacht werden. RĂŒckblickend war dies eine ordentliche Leistung, was hier innerhalb kurzer Zeit von vielen Beteiligten geschafft wurde.“

Frage: „Gibt oder gab es bei der Betriebsaufnahme sofort auch neue DenkansĂ€tze, die Ihr unbedingt Ă€ndern wolltet?“

Antwort:  „Im Fokus der Ausrichtung stand von Anfang an unser Kunde. Daher sind wir in der gesamten Konzeption diesem Leitbild gefolgt. Dies bringt zwanglĂ€ufig einige Änderungen mit sich.“

Frage: „Was gefĂ€llt Euch besonders an den neuen RĂ€umlichkeiten?“

Antwort:  „Uns gefĂ€llt neben all dem Neuen vor allem das Offene. Der freie Blick in den RĂ€umlichkeiten und nach außen wird von uns und von unseren Kunden wohlwollend wahrgenommen.“

Frage: „Wie reagieren Eure Stammkunden?“

Antwort: „Das Feedback ist ĂŒberragend!“

Frage: „Gibt es etwas, was Ihr schon jetzt anders machen wĂŒrdet?“

Antwort: „Wir haben schon nach den ersten drei Monaten das ein oder andere Mobiliar umgerĂ€umt. Das zeigt sich bei aller Überlegung vorab einfach erst in der Praxis. Hier muss man flexibel reagieren und sich auf die neue Situation einstellen können.“

Frage: „Wie lautet Eure Unternehmensvision, bzw. -mission?“

Antwort: „Wir wollen, dass Nosch Contactlinsen die anerkannt erste Adresse fĂŒr Contactlinsen in unserer Region ist. Jeder an Contactlinsen interessierte Kunde soll mit dem fĂŒr sich optimalen Contactlinsensystem versorgt werden.“

Frage: „Was ist aus Eurer Sicht wichtig, wenn man neu durchstarten möchte?“

Antwort: „Ein richtig gutes Team – und das sind wir!“

Vielen herzlichen Dank fĂŒr das gute GesprĂ€ch! Wir wĂŒnschen Euch von Herzen alles Gute und viel Erfolg!

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Mahlzeit!

Hallo Ihr Lieben! Ich wĂŒnsche Euch einen deftigen Osterschmaus! Bis bald! Eure Hecht-Bloggerin

P.S. Es geht auch ohne Schokolade 😉

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Was ist eigentlich Crosslinking?

Immer mal wieder werde ich von KontaktlinsentrĂ€gern – vor allem Betroffene mit Keratoconus* – auf „Crosslinking“ angesprochen. Was ist das genau? Ist das eine geeignete Therapieform fĂŒr mich? Und wie funktioniert diese Behandlungsform?

Beim Crosslinking handelt es sich um eine sogenannte „Kollagenvernetzung der Hornhaut“. Man spricht auch von einer „Quervernetzung der Hornhaut“. Dabei soll die biomechanische Festigkeit des Hornhautgewebes durch die Kombination von Riboflavin (Vitamin B2) und UV-Strahlung verstĂ€rkt werden. Diese Methode der GewebsverstĂ€rkung wird bereits seit einigen Jahren in der OrthopĂ€die, bei Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen und in der Herzchirurgie angewandt. Speziell bei Keratoconus ist neben einer Keratoplastik, welche beim fortgeschrittenen Konus angewandt wird, das Crosslinking die einzige Therapieform. Die Verfestigung des Hornhautgewebes kann zu einer Verlangsamung der HornhautverĂ€nderung fĂŒhren.

 

 

 

 

 

 

 

Graphik: Elisabeth Muckenhirn

Was kann nach dem Crosslinking passieren?

  • rote Augen
  • FremdkörpergefĂŒhl (Kratzen, Beissen, Brennen)
  • verschwommenes Sehen
  • erhöhte Lichtempfindlichkeit
  • erhöhtes EntzĂŒndungsrisiko
  • reduzierte Kontrastempfindlichkeit
  • TrĂŒbungen

Wichtig: Das Crosslinking soll nur dann angewandt werden, wenn sich der Keratoconus ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum in einem progressiven Stadium befindet. Östrogen vermindert die Anzahl der Quervernetzungen, das Gewebe wird weicher, deshalb dĂŒrfen schwangere Frauen nicht mit Crosslinking behandelt werden. Prinzipiell ist nicht nur die Hornhautdicke (mindestens 400ym), sondern auch die Hornhautfestigkeit fĂŒr den Eingriff entscheidend. Sollten beide Augen betroffen sein, sollte in jedem Fall zuerst nur eine Hornhaut mit Crosslinking behandelt werden, da die Betroffenen hĂ€ufig auf Kontaktlinsen angewiesen sind. Dies bedeutet, es sollte solange mit der zweiten Behandlung abgewartet werden, bis wieder eine Kontaktlinse auf dem zuerst behandelten Auge aufgesetzt werden kann.

Fazit: Durch Crosslinking kann ein Keratoconus nicht geheilt werden, aber das Fortschreiten kann verlangsamt oder gestoppt werden. Sehr wahrscheinlich muss die Behandlung wiederholt werden. Das Sehvermögen kann stabilisiert werden. Allerdings gibt es auch FÀlle, bei denen das Sehen schwankend bleibt. Es ist weiterhin notwendig, die optimale SehschÀrfe mit einer Brille oder Kontaktlinse zu korrigieren.

*Keratoconus: Der Keratoconus ist eine meist beidseits vorkommende und progressive HornhautverĂ€nderung. Typischerweise kommt es zu einer VerdĂŒnnung bestimmter Hornhautbereiche, die aufgrund des normalen Augeninnendrucks nach vorne gewölbt werden. Dies geht zunĂ€chst nur auf einem Auge mit einer schnellen Myopisierung (Kurzsichtigkeit), einem zunehmenden Astigmatismus (HornhautverkrĂŒmmung) und einer sinkenden SehschĂ€rfe einher.

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