„Bist Du nicht zu alt, um Dich so zu kleiden?“

BAM … der Stachel sitzt und zwar ziemlich tief! Zuerst bin ich sprachlos, dann verärgert, hole tief Luft und nehme Anlauf zum Gegenangriff. Da fällt mir meine vermeintliche Freundin sogleich wieder ins Wort und meint: Also mit 40+ noch auf jung machen, das ist doch unmöglich. Meine Reaktion kommt prompt: Soll ich auf alt machen, oder was? Sie merkt: Dünnes Eis und bleibt stumm. Sagt einfach nichts mehr. Schaut mich an und weiss so gar nichts mehr. Besser – besser für sie 😉.

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Habt Ihr Eure Kontaktlinsen unter Kontrolle?

Letzter Check-Up?

Tic-Tac – Tic-Tac
Die Uhr tickt schneller als man denkt und schwuppdiwupp ist ein Jahr vorbei. Geht Euch das auch so?

Denkt daran: Als Linsenträger geht’s einmal pro Jahr zum Kontaktlinsen-Spezialisten. Dieser kümmert sich um das Wohlergehen der Augen. So inspiziert der Augenoptiker den Sitz und die Dynamik der Linsen, den vorderen Augenabschnitt, sowie die Kontaktlinsen als solches.

Fakt ist: Die subjektive Situation entspricht nicht immer der Realität und kann nur durch einen Profi beurteilt werden. Deshalb gehört ein Update pro Jahr zum Pflichtprogramm eines jeden Linsenträgers.

Bild von Scott Osborn auf Unsplash

Hoppla, zum Glück nix passiert!

„Fallen – tinstag“
Die Kontaktlinse ist auf den Boden gefallen. Ist sie jetzt noch zu retten? Grundsätzlich gilt: Die Linsen müssen desinfiziert und gereinigt werden. Ob weich oder hart – die Linsen gehören in ein geeignetes Desinfektionsmittel. So haben Keime und Mikroorganismen keine Chance! Fragt Euren Augenoptiker, welche Pflegemittel sich dafür überhaupt eignen. Besser noch: Euer Kontaktlinsenspezialist schaut sich die Linsen genauer an und führt die Desinfektion für Euch aus. „Habt Ihr Eure Kontaktlinsen unter Kontrolle?“ weiterlesen

Mehr Mut zum „Nein sagen“!

Das erste «Nein» kommt in der Regel von den Eltern: «Nein pfui, nicht anfassen!». Spätere «Neins» gehören in die Trotzphase und Pubertät, dann ist es eher ein provozierendes «Nein» aus der Kategorie «Mann, sind die doof».

Noch viel später in der Arbeitswelt ist es anstrengend zu allem „Ja und Amen“ zu sagen, denn plötzlich wird die Ressource «Zeit» knapp und schnell wird klar: «Das Alles werde ich nicht gleichzeitig schaffen!»

Ehrlich gesagt: Neinsagen braucht Mut und selbst die vermeintlich ehrlichen Menschen machen das nicht einfach so «mit links». Als überzeugter «Nicht-immer-Ja-Sager» weiss ich nämlich ziemlich genau: ein «Nein» frisst enorm viel Energie. Und: es braucht dafür auch immer die notwendige Tonalität. „Mehr Mut zum „Nein sagen“!“ weiterlesen

Werde endlich komisch! Humor in der Arbeit!

Wer mich kennt, weiss: Ich trage das Herz auf der Zunge und «haue» dann und wann mal «einen raus». Ich meine damit einen spontanen situativen Witz.
Ein Kunde meinte vor kurzem «Sie haben ja Humor, Sie sind ja eine echte Wundertüte!» und ich musste schmunzeln.

Fakt ist: Lachen tut jedem gut und die meisten Menschen bewundern Leute mit Humor und Esprit. Mal ehrlich: mit Humor geht’s einfach besser und macht den manchmal öde angehauchten Alltag deutlich schöner.

Foto von Clement Eastwood auf Unsplash

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Unverwechselbar ICH!

Ferien und endlich Zeit zum Lesen. Ich lese alles. Alles, was mir in die Finger kommt! Zum Glück. Plötzlich stolpere ich nämlich über spannende Artikel in irgendwelchen Frauenzeitschriften, die ich teilweise nicht einmal kenne. Egal.

Auf dem Streifzug durch die unterschiedlichen Magazine in der Hotellobby bin ich in einer Lifestyle-Illustrierten bei einem Artikel zum Thema „Einzigartigkeit“ hängen geblieben. Der Bericht war fesselnd und auch gleich zu Ende gelesen. Es hat mich dazu inspiriert, das Thema in unserem Blog aufzugreifen.

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So einfach wie möglich!

Zugegeben: wir alle sind ein bisschen bequem. Geduld zählt nicht zu unseren Stärken und Zeit haben wir sowieso keine zu verlieren. Das moderne Lebensmotto von heute heisst: Minimalismus und weniger ist mehr. Je schlichter und einfacher, desto besser! Wir lieben halt einfache Lösungen, Dienstleistungen und Produkte.

Leicht gesagt, aber schwierig in der Umsetzung: komplexe Produkte und Dienstleistungen leicht verständlich zu machen, ist nämlich eine echte Kunst.

Ein Meister des Minimalismus war Apple-Mitbegründer Steve Jobs. Er reduzierte alles auf die simpelste Ebene. Paradebeispiel dafür ist die revolutionäre Erfindung des Touchscreens oder das Navigationsklickrad für den iPod.

Foto von Hal Gatewood auf Unsplash

Sind diese genialen Produkte – schön anzuschauen, simple Bedienung und dazu noch funktionell – erst einmal in Konsumentenhänden, denkt quasi jeder: das ist ja „Bubi einfach“, könnte von mir sein.“ Ja könnte, ist aber nicht!

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Als ich Kind war, hiess mein soziales Netzwerk Draussen!

Ich hatte eine tolle Kindheit – vor allem auch deshalb weil mein Bruder und ich mehrheitlich draussen waren. Egal ob im Sommer oder im Winter. Für uns hat das keine Rolle gespielt. Im Wald Räuber und Gendarm spielen, ein Baumhaus bauen, im See baden oder einfach zusammen Fussball spielen. Meine Mutter brauchte immer eine Engelsgeduld, um uns nach Drinnen zu bekommen. Hunger hilft 😉

Verkehrte Welt – verändertes Seh- und Freizeitverhalten
Heute ist dies leider umgekehrt. Zumindest wenn man das Umfeld beobachtet und Studien zu diesem Thema liest. Nachweislich kommt es nämlich heutzutage zu einem sogenannten Tageslichtmangel.

In Wirklichkeit sind heute weltweit etwa 30% der Menschen kurzsichtig und leider auch immer häufiger Kinder.

Foto von Robert Collins auf Unsplash

Fakt ist: Kinder und Jugendliche verbringen aktuell immer mehr Freizeit drinnen am Computer statt draussen. Ständiges und langandauerndes Sehen in die Nähe ohne Unterbruch, fördert nicht nur bei Kindern und Jugendlichen die Kurzsichtigkeit. Auch bei einem geringen Anteil junger Menschen – bis zum 25. Lebensjahr – kann sich eine Myopie erst später entwickeln.

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Wundermittel Hyaluronsäure

In Tagescremes, Augentropfen, Kontaktlinsen-Pflegemitteln, Kapseln, Anti-Aging-Drinks … Tatsache ist: Hyaluron taucht überall dort auf, wo es um makellose Schönheit geht.

Aber warum ist Hyaluronsäure in so vielen Produkten überhaupt enthalten?
Ganz einfach: Hyaluronsäure hat eine sehr effektive Feuchtigkeitsspeicherung.

Positiver Nebeneffekt dabei ist: es treten kaum Nebenwirkungen auf. Hyaluronsäure ist ein natürlich vorkommender Mehrfachzucker, wird von körpereigenen Zellen produziert und findet sich fast überall im menschlichen Körper. So findet sich Hyaluron in der Haut, in den Gelenken, Bandscheiben und im Glaskörper des Auges.

Foto von Ryan Everton auf Unsplash

Hyaluron hat die tolle Eigenschaft grosse Mengen an Wasser zu binden. Es wirkt quasi als Schmiermittel. In den Gelenken zur reibungsfreien Mechanik und Stabilität, in der Haut für Elastizität und Straffheit.

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Argumentations-Notstand? Immer schön locker bleiben.

Photo by Sydney Sims on Unsplash

Die ultimative Frage eines Neukunden gleich zu Beginn eines Gesprächs lautet: „Warum Sie und nicht die anderen?“

Das Gute: der vermeintliche Neukunde steht bereits im Laden und möchte den finalen Termin bei Ihnen buchen. Wie lautet nun aber die passende Antwort?

Unbedingt authentisch bleiben!

Vorweg: Wir alle sind beeinflusst durch Emotionen, Werte, Motive und nicht zuletzt durch unseren Geldbeutel. Von aussen glänzt so manches goldig, aber geht’s um die inneren Werte, dann zählt insbesondere Authentizität. Woher soll das ein Neukunde schon wissen?
Also braucht es jetzt vor allem Coolness und das gewisse „Sich selbst nicht so wichtig finden“. Das allerschlimmste – so finde ich zumindest – ist die reine Selbstbeweihräucherung: alle möglichen superlativen Keywords, die man je in einer Marketingschulung gelernt hat, kommen antrainiert ohne Power und Selbstverständnis über die Lippen. Das merkt jeder! Also besser: einfach sich selbst sein!

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Augen zu und „Hatschi“

Meine Freundin Michaela niest immer, sobald die Sonne scheint. Das finde ich ziemlich witzig, aber warum schliessen wir dabei automatisch unsere Augen?

Fakt ist: Fremdkörper, Entzündungen und der Blick in helles Licht lösen in der Nasenschleimhaut einen Niesreiz aus. Stell Euch vor: es werden dabei bis zu 160km/h erreicht! Unglaublich!

Zunächst kribbelt und juckt es in der Nase, dann wird tief eingeatmet und danach mit viel Druck und einem mehr oder wenigen lauten „Hatschi“ viel feuchte Luft ausgepustet. In der feuchten Luft tummelt sich eine Vielzahl von Keimen, die ihren Weg nach draussen finden. Deshalb: am besten in den Ellenbogen niesen, so schützen wir unsere Mitmenschen.

Wichtig: nie die Nase zuhalten! Ansonsten finden die Keime ihren Weg ins Innenohr! Damit kommt es dann zu Entzündungen in den Nasennebenhöhlen. Aus dem gleichen Grund schliessen wir beim Niesreiz die Augen. Ein Reiz bedingt den anderen Reiz! Unser Körper ist einfach toll organisiert.

Übrigens: durch das Zusammenziehen der Brust- und Bauchmuskulatur entsteht ein hoher Druck. Dabei kann auch einmal ein Äderchen im Auge platzen. Aber keine Sorge! Es sieht schlimmer aus, als das es ist. Innerhalb von zwei Wochen resorbiert das sogenannte Hyposphagma von ganz alleine.