Erfolgsrezepte zum Nachmachen!

Immer wieder stelle ich mir die Frage, wie wir uns als Kontaktlinseninstitut zum Mitbewerber besser positionieren können. Gibt es tatsächlich ein Erfolgsrezept?

Grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass man im unternehmerischen Wettbewerb eine Vorrangstellung nicht darüber erreicht, WAS man macht, sondern vielmehr, WIE der Kunde es wahrnimmt.

Eine Erfolgskomponente ist sicherlich die Kundenloyalität. Die freiwillige Treue des Kunden und eine emotional andauernde Verbundenheit zwischen Kontaktlinsenspezialist und dem Linsenträger.

Es braucht aber auch eine Mitarbeiterloyalität, die sich durch Identifikation und unternehmerisches Handeln auszeichnet. Der erste Kundenkontakt erfolgt ja meistens zwischen unseren wichtigen Mitarbeitern in der Administration und dem potentiellen Neukunden oder unserem Stammkunden. Nur wenn unsere Mitarbeiter die vorgelebte Unternehmensphilosophie verstehen und weiterleben, geben sie dieses Gefühl und die Wertschätzung an unsere Kunden weiter.

Ich habe bei der Vorbereitung eines Workshops zu diesem Thema ein tolles Buch mit vielen originellen und praxisnahen Ideen gefunden:

Buchtipp_Better Boss_480

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • ISBN 978-3-03909-129-4
  • erschienen im Versus Verlag AG, Zürich

Viel Spass beim Schmökern!

Augen wie ein Husky

Auch schon einmal jemanden tief in die Augen geschaut und gestaunt?

Menschen mit einer unterschiedlichen Iris sind ein echter Hingucker. Die harmlose Iris-Heterochromie ist eine Pigmentstörung, bei der in einem Auge zu viel oder eben zu wenig Melanin produziert wird. Durch die Einlagerung dieses Pigments in das Gewebe der Iris werden unsere Augenfarben festgelegt.

Bei vielen Promis, wie zum Beispiel Luisa Hartema (deutsches Model), ist dies zum Markenzeichen geworden.

Weitere Promis und deren schönen Augen könnt Ihr hier sehen

Schon einmal gehört?

Ich war etwas baff, als ich diese Woche in den News las, dass sich eine Schweizerin die Augen Lasern liess, und zwar nicht um keine Brille mehr tragen zu müssen, sondern um ihre Wunsch-Augenfarbe zu verändern.

Bei dieser neuen OP-Technik, ähnlich dem Tattoo stechen, wurde zum ersten Mal ein ringförmiger Teil der Iris ausgeschabt und danach mit einer smaragdgrünen Farbe aufgefüllt. Offenbar dauert die Operation nicht sehr lange, ist irreversibel und beeinträchtigt die Sehschärfe nicht.

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Bildquelle: Joel Horisberger / www.lifepictures.ch

Nach der Operation in einer französischen Klinik musste die Patientin über mehrere Tage eine Sonnenbrille tragen, da die Augen stark empfindlich reagierten. Die operierte Frau ist mit dem Resultat mehr als zufrieden, sie sei nun stolz darauf, eine einzigartige Augenfarbe zu besitzen, fühle sich nun femininer und jünger.

Prinzipiell muss ja jeder selbst wissen, was er tut, doch eine solche Operation finde ich einfach nur unnötig und das Ergebnis ist echt gewöhnungsbedürftig.