10 Fragen an Kerstin Gohm

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  • 31, ledig („in einer Beziehung“ :P)
  • Position: Angestellte im Bereich Professional Service Hecht-Contactlinsen GmbH
  • Ausbildung: Dipl. Ing. (FH) Augenoptik
  • Sprachen: Badisch, Hochdeutsch, Englisch
  • Liebste Hobbies: Sport, Lesen, Filme gucken, Weggehen

Was war Dein erster Job?

Die Augenoptik hat mich direkt gefangen und nicht mehr losgelassen

Was magst Du an unserer Branche?

Die extreme Vielfalt an Themen und Einsatz- bzw. Arbeitsmöglichkeiten

An welches Ereignis in Deiner Karriere erinnerst Du Dich am liebsten?

Die Goldene Vorlesung (humorvolle Abschlussvorlesung des Studiums mit anschließender Party)

Was wäre Dein Traumjob?

Musiklehrerin

Welche Persönlichkeit hättest Du gerne einmal getroffen?

Wolfgang Amadeus Mozart

Wie bringt man Dich zum Lachen?

Mit lustigen Comic-Postkarten

Worüber ärgerst Du Dich am meisten?

Über schlechte Organisation und Chaos

Auf welchen Luxus könntest Du am ehesten verzichten?

Sitzheizung im Auto

Wenn ich 15 Minuten nur für mich habe…

Hör ich laut Musik

Welche Ratschläge würdest Du einem jungen Unternehmer heute geben?

Mach nicht jeden Mist mit, hebe dich ab und kalkuliere gut!

  • James Bond oder Batman? Batmann
  • Bier oder Wein? Bier
  • Kreuzfahrt oder Safari? Safari
  • Winnetou oder Old Shatterhand? Joker
  • Berge oder Meer? Berge
  • Joggen oder Walken? Walken

(1 Joker)

Googeln :-)

Nick, 40 jährig, kommt ursprünglich aus Neuseeland. Er ist Englischlehrer und ein total sympathischer Zeitgenosse mit einem richtig guten Humor. Diese Woche kam er zur Abschlusskontrolle zu mir und fragte mich: Wie stehst Du denn zu operativen Korrekturmethoden am Auge?

Ich erklärte ihm den Sachverhalt, das Für und Wider und wir kamen zum Schluss, dass die Versorgung mit Kontaktlinsen nach wie vor die ideale Korrektur für ihn sei. Als ich ihn für einen Moment im Raum alleine zurückliess und kurz danach wiederkam, war er mit seinem Handy beschäftigt. Schau, ich habe es gerade gegoogelt und es kommen ganz viele Suchergebnisse.

Ich guckte neugierig auf sein Handy und musste lauthals lachen.

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Du hast „Hornhaut behandeln“ eingegeben, damit ist aber die Hornhaut an der Ferse gemeint. Ich deutete auf meinen Fuss und dann begriff er was ich meinte. Wir haben Tränen gelacht.

Übrigens, als der Duden 2004 erstmals den Begriff „googeln“ aufgenommen hat, wurde auf Verlangen der Internetsuchmaschine Google der Eintrag geändert auf: „im Internet, besonders in Google, suchen“. Google befürchtete einen Verlust des Markenschutzes, da sie Bedenken hatten, dass sich der Begriff „googeln“ für alle Suchmaschinen einbürgert.

Ob sich dieser Sprachgebrauch aber deshalb verhindern lässt, mag ich bezweifeln.